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Entwicklung und Etablierung eines innovativenZuchtwertschätzverfahrens für lokale Rinderrassen in Baden-Württemberg

Zielstellung

Aufbauend auf den Ergebnissen wissenschaftlicher Arbeiten zur Optimum-Contribution-Selection-Methode an der Universität Hohenheim soll nun am LGL der Transfer in die züchterische Praxis erfolgen. Dabei sind die Ziele des Projektes

  • die Weiterentwicklung eines innovativen Zuchtwertschätzverfahrens für begrenzte Populationen,
  • die Entwicklung einer praxisreifen Software zur Anwendung der OCS-Methode begleitend zur Routine-Zuchtwertschätzung,
  • die Weiterentwicklung und Optimierung der Erhaltungszuchtprogramme.

Als Modell dienen drei regionaltypische baden-württembergische Rinderrassen, die als gefährdet eingestuft sind und für die staatlichen Fördermaßnahmen bestehen: Vorderwälder, Hinterwälder und Limpurger. Für alle drei Rassen führt die Rinderunion Baden-Württemberg e.V. Zuchtprogramme durch.

Problemstellung

Veröffentlichungen

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